Black Forest Eagles gewinnen Team Cup

An Spannung kaum zu überbieten war das Speedway Team Cup Rennen zwischen den DMV Junior White Tigers Diedenbergen, Black Forest Eagles Berghaupten, Wolfspack Wolfslake und den Young Devils aus Landshut. Die Schwarzwälder gewann mit 37 Punkten vor dem Wolfspack (36), den Hessen (26) während die Bayern (15) nichts ausrichten konnten.

Bis zum letzten Lauf mussten die Zuschauer warten ehe der Sieger feststand. Die Berghauptener, die von Bürgermeister Philipp Clever als Edelfan unterstützt wurde,n gingen mit einem Vorsprung von zwei Punkten ins letzte Rennen. Wolfslakes Emil Breum war nicht aufzuhalten und fuhr  sicheren drei Punkten entgegen. Die „Schwarzwald-Adler“ mussten nur einen Punkt holen um zu gewinnen. Ethan Spiller musste jedoch lange kämpfen, dass er sich den dritten Platz sichern konnte. Fast hätte es noch eine Überraschung gegeben. Bester Fahrer bei Diedenbergen war Erik Bachhuber (250 ccm) mit elf Punkten. Bester Fahrer des Abends war Eagles-Kapitän Daniel Spiller mit 13 Punkten vor Sandro Wassermann. Der Landshuter fuhr alleine 12 der insgesamt 15 Punkte für die Young Devils. Die Diedenbergener enttäuschten mit dem dritten Platz keinesfalls, doch gegen die beiden Topteams war am Samstagabend kein Kraut gewachsen.

Was der Nachwuchs leisten kann wurde am Sonntagmorgen bei der Youth Development Series eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Den Zuschauern wurde tolles Speedway geboten. An der Serie, die in diesem Jahr an fünf Renntagen zum ersten Mal ausgetragen wird, nahmen Fahrer aus sieben Nationen teil (Deutschland, Österreich, Dänemark, Lettland, Estland, Polen und Norwegen). Die acht Mannschaften wurden in zwei Gruppe aufgeteilt. In der Gruppe A setzte sich Deutschland I mit Erik Bachhuber und Jonny Wynant mit 10 Punkten durch. Durch die Majorität der besseren Platzierungen konnten sie die Polen (10) auf den zweiten Platz verdrängen. In der Gruppe siegte Dänemark II mit 11 Punkten vor dem Team des Baltikum (Estland/Lettland)mit zehn Zähler.

Im Finale gewann das Team Deutschland I souverän mit 5:1 gegen die Dänemark II und stiegen aufs oberste Treppchen. Dritter wurde Polen, die das kleine Finale ebenso klar mit 5:1 gegen das baltische Team gewinnen konnte. Unterm Strich ein toller, neuer Wettbewerb, der den Fahrern, Trainer, Betreuer und den Zuschauern richtig gut gefallen hat

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